Bestattungsformen
Bitte wählen Sie die Bestattungsform, über die Sie mehr erfahren möchten:
Erdbestattung
Die Erdbestattung ist die wohl älteste Form der Bestattung.
Seit jeher kennen wir diese Form der Bestattung. Die Trauergemeinde versammelt sich und im Anschluss an die Trauerfeier wird der Sarg in Anwesenheit der Trauergemeinde beigesetzt, so dass an der Grabstelle von dem/der Verstorbenen Abschied genommen werden kann.
Die Friedhofsträger bieten verschiedene Möglichkeiten der Erdbestattung, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen möchten.
Eine Wahlgrabstelle, als Einzel- oder Doppelgrabstelle kann von den Angehörigen individuell ausgesucht werden. Hier können eine bzw. zwei Beisetzungen durchgeführt werden. Nach Ablauf der Ruhefrist kann das Nutzungsrecht an der Grabstelle verlängert werden.
Eine Reihengrabstelle wird vom Friedhofsträger zugeteilt, eine individuelle Auswahl ist daher nicht möglich. In einem Reihengrab darf jeweils nur ein Verstorbener beigesetzt werden, eine Verlängerung des Nutzungsrechtes nach Ablauf der Ruhefrist ist nicht möglich.
Die anonyme Erdbestattung, auch bekannt als "grüner Rasen", erfordert keine Grabpflege, da dort eine Wiese entsteht.
Wir führen Erdbestattungen auf allen Friedhöfen durch.
Sie erreichen uns Tag und Nacht: 0 53 04 - 18 74
Feuerbestattung
Die Feuerbestattung ist eine alternative Form zur Erdbestattung. Wir möchten Ihnen im Folgenden die unterschiedlichen Möglichkeiten vorstellen.
Bei der anonymen Feuerbestattung wird der/die Verstorbene unmittelbar (oder nach vorheriger Aufbahrung) in das Krematorium überführt. Nach der Einäscherung wird die Urne mit der Asche der/des Verstorbenen anonym und ohne Trauerfeier auf dem Friedhof beigesetzt. In der Regel erfolgt die Beisetzung ohne die Angehörigen der/des Verstorbenen.
Der Einäscherung kann aber auch eine Trauerfeier vorausgehen, so dass die Angehörigen und die Trauergemeinde die Möglichkeit haben, am Sarg der/des Verstorbenen Abschied zu nehmen. Der Sarg kann im Anschluss an die Trauerfeier in der Trauerhalle verweilen, so dass die Trauergemeinde Abschied nimmt, die Trauerhalle verlässt und der Sarg später vom Bestattungsunternehmen in das Krematorium überführt wird. Der Sarg kann ebenso in Anwesenheit der Trauergemeinde zum Krematorium überführt werden.
Die Abschiednahme erfolgt dann am Bestattungswagen, der den Friedhof mit der/dem Verstorbenen verlässt. Die Beisetzung der Urne erfolgt dann, im Kreise der nächsten Angehörigen, zu einem späteren Zeitpunkt.
Die Trauerfeier kann aber auch nach der Einäscherung der/des Verstorbenen an der Urne stattfinden. Die Angehörigen und die Trauergemeinde haben somit die Möglichkeit, bei der Beisetzung der Urne anwesend zu sein und sich an der Grabstelle der/des Verstorbenen zu verabschieden.
Es gibt verschiedene Varianten einer Urnenbeisetzung, die von den Friedhofsträgern angeboten werden. Im Folgenden wollen wir Ihnen diese kurz vorstellen.
Das Urnenwahlgrab entspricht der Wahlgrabstelle bei Erdbestattungen. Die Angehörigen der/des Verstorbenen haben die Möglichkeit eine Grabstelle ihrer Wahl auszusuchen.
Auf vielen Friedhöfen gibt es inzwischen Urnengemeinschaftsanlagen. Diese Grabstellen werden vom Friedhofsträger vergeben und können demzufolge nicht ausgesucht werden. In der Regel befindet sich auf diesen Gemeinschaftsanlagen ein Stein, auf dem die Namen und Sterbedaten der Verstorbenen stehen. In einzelnen Fällen ist es auch möglich, die Grabstelle mit einer Grabplatte zu versehen. Die Pflege dieser Grabstellen wird durch den Friedhofsträger geleistet.
Eine Urne kann aber auch anonym beigesetzt werden, unter den so genannten "grünen Rasen". Es erfolgt hierbei keine Kenntlichmachung der Grabstelle. Mittlerweile besteht vereinzelt auch die Möglichkeit der teilanonymen Beisetzung. Die Urne wird ebenso auf einer Rasenfläche beigesetzt, die Angehörigen haben aber die Möglichkeit, die Grabstelle mit einer Grabplatte zu versehen.
Auf einigen größeren Friedhöfen, z.B. dem Hauptfriedhof in Braunschweig, besteht die Möglichkeit, die Urne in einem Urnenwandfach in einem Kolumbarium beizusetzen. Die Urne steht in einem Wandfach, das mit einer Grabplatte verschlossen wird.
Wir führen Feuerbestattungen/Urnenbeisetzungen auf allen Friedhöfen durch.
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FriedWald Bestattungen
"FriedWald - Die Bestattung in der Natur: Das ist die natürliche Alternative zur bislang gewohnten Form der letzen Ruhe. Ungewöhnlicher, aber in jeder Beziehung würdevoll. Die besondere Atmosphäre eines FriedWaldes ist Balsam für die Seele und bietet Angehörigen viele ganz eigene, ganz private Möglichkeiten zu trauern."
"So individuell wie Sie selbst sind die Möglichkeiten, in einem FriedWald seinen letzten Ruheplatz zu finden. Ob es ein einzelner Baum auf einer Lichtung, am Seeufer oder mitten im Wald sein soll: Der Förster begleitet und berät Sie bei der Baumauswahl. Sie können sich für einen Einzelplatz am Gemeinschaftsbaum oder Familien- bzw. Freundschaftsbaum entscheiden, der bis zu zehn Personen als letzte Ruhestätte dienen kann."
"FriedWälder sind große natürlich gewachsene Eichenwälder oder lichte Mischwälder, wie Sie sie von Ihren Spaziergängen lieben. FriedWälder liegen in den schönsten Waldregionen Deutschlands. Es sind Wälder mit kleinen Wasserläufen oder Seen, leicht hügelige oder flach ausgedehnte Waldflächen. Immer sind es Landschaften, die uns von Kindheit an vertraut sind."
Der nächste FriedWald ist der FriedWald Elm. Bei Waldführungen können Sie gemeinsam mit dem FriedWald-Förster das Konzept und den Wald kennen lernen.
Sie erreichen uns Tag und Nacht: 0 53 04 - 18 74
"Für den individuellen Abschied lässt ein FriedWald viel Raum. Auf Wunsch erinnert eine Namenstafel am Baum an den Verstorbenen, seine Asche wird an den Wurzeln beigesetzt. Die Trauerfeier kann in allen gewohnten Formen vollzogen oder ganz individuell gestaltet werden. Wie sie ausfällt, leise oder voller Musik, im kleinen oder großen Kreis - das bestimmt derjenige, der die Zeremonie plant." Auch hier sind wir gern für Sie da und beraten Sie ausführlich.
Erfahren Sie mehr über FriedWald indem Sie Kontakt mit uns aufnehmen.